Über diesen Blog

by admin
Published on: July 28, 2009
Categories: 2. HAUPTROLLEN
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WILLKOMMEN AUF BAUENGINEERING.info

Anstatt mich permanent zu ärgern, beschloss ich irgendwann ein Tagebuch über unsere haarsträubenden Erlebnisse bei unserem Wohnungskauf zu führen. Zudem ist dieser Blog nützlich, um sich gegenseitig in der Überbauung über die Mängel auf dem Laufenden zu halten und andere zu warnen.

Kommentare über eigene Erlebnisse sind also willkommen – einfach auf den orangen Titel des Artikels klicken und unten rechts “leave a comment” wählen.

Lesen Sie zuerst diese einführenden Artikel:

1. Überbauung Panorama
2. Wer war die Bauengineering?
3. Wem gehörte die Bauengineering?

Danach finden Sie rechts Artikel in folgende Hauptkategorien eingeteilt:

1. Mängelarbeiten
2. Hauptrollen (Generalunternehmer Bauengineering)
3. Nebenrollen (Investor/Makler/Verwalter)
4. Baubranche allgemein

Ich habe viele Texte und Ideen bereit und aktualisiere den Blog immer mal wieder. Schauen Sie also doch alle paar Monate wieder vorbei oder abonnieren Sie den RSS-Feed!

 

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen:
Das Motto der Baubranche?
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Update zu den Lamellenstoren-Hohlräumen

In diesem Beitrag berichtete ich über die grossen Hohlräume bei den Lamellenstoren, durch die offen Styropor sichtbar war und diversen Tieren ideale Nistplätze geboten hätte. Ein paar Fledermäuse hätten sich sicher wohl gefühlt.

Im Sommer 2011 wurden die Öffnungen tatsächlich geschlossen! Herr Antal Fekete von der AFeBa GmbH betonte, dass dies aus reiner Kulanz ausgeführt werde und eigentlich überhaupt nicht nötig sei… Ein erfahrener Storenmonteur bestätigte mir jedoch, dass die nun montierten in Gehrung geschnittenen Blechuntersichten bei solch grossen offenen Storenkasten-Ecken normal seien.

Leider lies es sich Herr Fekete nicht nehmen meiner Partnerin den dringend nötigen Schlaf nach einer Nachtschicht wieder einmal zu rauben. Obwohl wir mehrfach mit ihm vereinbarten, dass er auf Grund der Schichtarbeit einen Termin vereinbart, tauchten  plötzlich Handwerker auf und bohrten ein paar Stunden im Beton herum.

Dies erinnert stark daran, dass an einem Vormittag plötzlich er und ein Handwerker auf unserem Balkon standen, den sie per Leiter erklommen haben (siehe hier)! Wie damals informierte uns  Antal Fekete nicht über den Termin, rief uns vorher nicht an und es läutete niemand an der Türe – nachdem er mehrmals betonte sich zu melden um nicht zu stören… Aber wenigstens kann ich jetzt wieder einen Mangel abhaken.
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Update zum Wasserschaden

In diesem Beitrag berichtete ich über den im September 2010 aufgetretenen Wasserschaden. Nach versprochenen Injektionen um das Leck zu dichten, verlangte ich  im Frühling 2011 von Herrn Antal Fekete von der AFeBa GmbH, der als Freelancer für die Bauengineering arbeitete, die Behebung nachdem es wieder monatelang still war. Dieser behauptete dann plötzlich, dass durch den Kalk das Leck nun wieder dicht sei und kein Mangel bestehe… (!?!).

Mittlerweile sind nun Leute der neuen Priora-Gruppe am Hebel. Dessen neuer Bauleiter begutachtete im April 2012 den Schaden und stellte lapidar fest: “Ja, dies ist ein versteckter Mangel, der innerhalb der 5-jährigen Garantiefrist gedeckt ist. Der Beton ist immer noch feucht.” Es besteht also wieder Hoffnung, dass der Mangel behoben wird.
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Merkwürdige Handelsregistereinträge der Mettler2Invest

Ein Blick in das Handelsregister verrät interessantes über Peter Mettlers neue Firma Mettler2Invest AG:

07.11.2003: Eintragung der “AG zur Erstellung von Wohnbauprojekten AGEWB”, Präsident Peter Mettler, Mitglied Markus Mettler

13.01.2009: Statutenergänzung um “…sowie alle Geschäfte eingehen und Verträge abschliessen, welche geeignet sind, den Zweck der Gesellschaft zu fördern oder die direkt oder indirekt damit im Zusammenhang stehen.”

02.07.2010: Neuer Name “Mettler2Invest AG”, Kapitalerhöhung von 210’000.- auf 1 Mio. SFR, Löschung von Peter Mettler

03.03.2011: Wiederaufnahme Peter Mettler, Aufnahme von Stefan Schreiber, Daniela Preisig und Gian Reto Lazzarini

Während es lange ruhig blieb um Mettler2Invest (wer weiss zu welchem Zweck es überhaupt existierte neben der Bauengineering), wurden im Jahr vor dem Verkauf der Bauengineering die Statuten geändert. Im Sommer nach dem Verkauf wird dann der Name von “AG zur Erstellung von Wohnbauprojekten AGEWB” in “Mettler2Invest AG” geändert, das Aktienkapital verfünffacht und Peter Mettler gelöscht. Wieso wurde Peter Mettler gelöscht wenn er die Firma 7 Jahre zuvor gegründet hatte und sie jetzt eigentlich gerade wieder aktivierte und fit machte?

Bei der neuen Priora Generalunternehmung bleibt er gemäss Handelsregister bis am 17.02.2011 Delegierter des Verwaltungsrats. Zwei Wochen nach der Löschung bei der Priora wird er plötzlich wieder bei der Mettler2Invest AG eingetragen – sehr auffällig. Wie kann Peter Mettler nach dem Verkauf der Bauengineering seine Aufgabe als Delegierter des Verwaltungsrats seriös wahrnehmen wenn er parallel dazu eine absolut gleiche Firma wieder aufbaut? Dabei scheint er noch Vertraute abzuziehen. Und woher kommen eigentlich gleich die sehr vielen Projekte (siehe Rubriken Projekte und bereits abgeschlossene Referenzen auf der Homepage)???

Bildquelle: www.rrpublizist.com/justiz

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Bauengineering-Mitarbeiter wieder bei Mettler2Invest vereint

Es ist klar, dass nach einer Übernahme die neue Führung den Laden aufräumen muss und dabei nicht mehr alle Mitarbeiter den neuen Qualitätsansprüchen genügen. Mittlerweile wurden bei der Ex-Bauengineering, bzw. der neuen Priora Generalunternehmung glücklicherweise sehr viele Leute ausgetauscht. Interessanterweise finden viele von ihnen in Peter Mettler’s neuem Unternehmen Unterschlupf. Gewisse Arten von Bauunternehmen scheinen mit einigen Mitarbeitern besser als mit anderen zu funktionieren.

Auf www.mettler2invest.ch/firmenprofil/team finden sich viele bekannte Namen wie Rolf Morger (Ex-Bauengineering-Geschäftsführer über den auf diesem Blog ausführlich berichtet wurde), René Spiess (ebenfalls ein Ex-Bauengineering-Geschäftsführer-Stv.), Stefan Schreiber (Ex-Bauengineering-Geschäftsführer) oder Markus Mettler (Ex-Swissbuilding-CFO).

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Peter Mettler treibt sein Unwesen weiter

Peter Mettler kann es nicht lassen. Statt nach dem Verkauf seiner Bauengineering das Geld zu geniessen, macht er genau so weiter wie bisher – und wer diesen Blog gelesen hat weiss was das bedeutet… Die neue Firma heisst Mettler2Invest:

Mettler 2 Invest

Auf der Homepage steht über Petter Mettler, bzw. die Bauengineering geschrieben: “Bis 2010 brachte er die Bauengineering auf Platz 5 der GUs.” Das erstaunt mich da ich davon ausgehe, dass damit “fünftgrösster Generalunternehmer der Schweiz”, also gemäss Anzahl Mitarbeiter, gemeint ist. Die Messung könnte aber auch nach Umsatz erfolgt sein. Wer je mit Herrn Mettler’s Bauengineering zu tun hatte, weiss auf jeden Fall dass Qualität keinesfalls das Messkriterium gewesen sein kann!

Trotz der nie bewiesenen Kompetenz werden auf der Homepage des neuen Bauunternehmens die alten Versprechen aufgewärmt welche bereits auf der Homepage der Bauengineering gemacht wurden – ohne jeglichen Bezug zur Realität:

www.mettler2invest.ch/firmenprofil/werte
DieBauengineering, dieSwissbuilding, dieDomo — und heute Mettler2Invest. Die stetige Aufwärtsentwicklung ist untrennbar mit unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern verknüpft. Menschen, denen wir verbunden sind. Ihnen gilt unsere Leidenschaft, uns weiter zu entwickeln, viel zu leisten und immer einen Tick besser zu sein. Mit grosser Professionalität verwirklichen wir unsere hohen Qualitätsansprüche. Für wegweisende Projekte mit nachhaltigem Mehrwert.

Bedeutet “nachhaltiger Mehrwert”, dass 3.5 Jahre nach Fertigstellung der Überbauung immer noch nicht alle Mängel beseitigt wurden? Die Mängel sind jedenfalls ziemlich nachhaltig – so nachhaltig, dass nach der Übernahme der Bauengineering durch die Priora diese versucht zu retten was noch zu retten ist und Mühe hat die Bauengineering-Fehler zu beseitigen obwohl sie es ernst zu nehmen scheinen und über kompetente Mitarbeiter verfügen.

www.mettler2invest.ch/firmenprofil/strategie
Was sich positiv auf die Zusammenarbeit mit Partnern, Lieferanten, Behörden und Planern auswirkt und nicht zuletzt in einer beispiellosen Kundenbindung offenbart. Kurz gesagt: Vorsprung durch Vertrauen.

Bitte Bescheid geben falls einer irgendjemanden kennt welcher der Bauengineering vertraute…

www.mettler2invest.ch/firmenprofil/team
Unsere Entscheidung für Professionalität spiegelt sich in jedem unserer Mitarbeiter. Alle Mitarbeiter, insbesondere unsere Immobilienentwickler, sind für ihre Projekte verantwortlich und somit kompetente Ansprechpartner für unsere Kunden. Viel Spass beim kennen lernen.

“Viel Spass beim kennen lernen” – Für mich klingt das nach einer Drohung! Und wie professionell und kompetent die Mitarbeiter wirklich waren lesen Sie in der Kategorie Hauptrollen.

www.mettler2invest.ch/firmenprofil/excellence
Unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter stehen im Zentrum und geniessen die volle Aufmerksamkeit. Wir schaffen Werte wie Vertrauen und Sicherheit, arbeiten transparent und übernehmen Verantwortung für langjährige Beziehungen.

Dass die Bauengineering nie transparent war und sich immer aus der Verantwortung stahl lässt sich hier schriftlich beweisen.

Erhält die Marketing-Agentur die solche Lügen texten muss eigentlich Schmerzensgeld?

Mittlerweile glaube ich zumindest die Baubranche etwas besser zu kennen und das Erfolgsgeheimnis von einigen Unternehmern dieser Branche entdeckt zu haben: Grosse Versprechen machen, täuschend planen, billig bauen, abkassieren, auf blind/taub/stumm schalten und alle paar Jahre eine neue Firma gründen.

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10vor10 berichtet über Bau-Pfusch

Das Schweizer Fernsehen berichtet im 10vor10 über eine Studie des Hauseigentümerverbands, welche zeigt, dass Bau-Pfusch zunimmt.

Laut einer Umfrage gehen ein Drittel der Bezüger von neu erstellten Eigentumswohnungen vor Gericht oder überlegen sich dies zu tun.

 

10vor10 vom 15.07.2011

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Antal Fekete droht mit der Polizei

Es gibt Personen die haben etwas gegen Transparenz. Und es gibt Personen die nicht verstehen, dass man sich wehren möchte wenn man angelogen wird, Monat um Monat tatlos vertröstet wird sowie permanent falsche Versprechen erhält die nie eingehalten werden. Entsprechend drohte uns im März 2011 Antal Fekete als er von unseren netten Nachbarn auf den Blog aufmerksam gemacht wird. Unter anderem droht er mit der Anzeige bei der Polizei, bzw. versichert gerade auf dem Weg zu ihr zu sein. Dort wurde er anscheinend ausgelacht, denn eine Anzeige traf natürlich nie ein.

Herr Fekete würde seine Energie besser in die Mängelbehebung investieren, dann wäre auch ein solcher Blog gar nie nötig geworden.

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Mängelserie im Berner Westside gipfelt in Deckeneinsturz mit Schwerverletzten

20 Minuten fragt zu Recht:

Rostende Metallplatten, falsche Schrauben und nun eine eingestürzte Decke – die Pannenserie im Westside reisst nicht ab. Führten Zeit- und Kostendruck beim Bau zu Fehlern?

Im Artikel vom 13.4.2011 berichtet 20 Minuten Online über Baupfusch, Mängel, Lohndumping, Kostendruck, Unprofessionalität sowie Mängel des Millionenprojekts in Bern: www.20min.ch/news/bern/story/Baupfusch-beim-Westside–30021756

Nur einige Tage nach Eröffnung löste sich eine Deckenplatte im McDonald und fiel auf spielende Kinder. Der Fast-Food-Gigant erklärte, die Elemente seien heruntergefallen, weil die Kinder die Elemente mit Bällen beworfen haben. HALLO ?!?

Heute berichtet die SonntagsZeitung:

Martin von Allmen, Generalsekretär der Gewerkschaft Unia Sektion Berner Oberland, ist nicht erstaunt über die Ereignisse. Schon während des Baus habe es gravierende Vorfälle gegeben. «Ein Arbeiter wurde zum Beispiel von einem Gabelstaplerfahrer mitsamt dem Rollgerüst umgefahren und schwer verletzt», sagt von Allmen. Das Unfallopfer habe operiert werden müssen und sei lange arbeitsunfähig gewesen. «Der Schuldige war in Schwarzarbeit beschäftigt und konnte uns keinen Arbeitgeber konkret benennen bezüglich Haftpflicht», sagt von Allmen weiter. Die Kosten würden von der Suva und der Opferhilfe getragen.

Ausserdem habe es 15 weitere Fälle von Schwarzarbeit gegeben. Die Arbeiter hätten die Unia gebeten, sich für ihre Entlöhnung einzusetzen. Da aber auch sie ihre Auftraggeber nicht kannten, konnte niemand eingeklagt werden.

Christian Waber, ehemaliger EDU-Nationalrat und Westside-Gegner der ersten Stunde, sagt gemäss SonntagsZeitung:

Die Regeln der Baukunst sind, dass die Decke oben bleibt, nicht, dass sie runterkommt.

Für einen Normalbürger eine Offensichtlichkeit, doch einige Bauunternehmen, die eigentlich vom Fach sein müssten, interessiert so eine Binsenwahrheit wenig.

Die grosse Frage, welche die Justiz wahrscheinlich noch lange beschäftigen wird, ist nun: Wer ist Schuld am Unfall?

Die Schuldfrage kann ich natürlich nicht beantworten, jedoch die Frage wer am Bau beteiligt war:

Gemäss Pressemitteilung vom September 2002 der Migros Aare:

Als Totalunternehmer für die Realisation des Freizeit- und Einkaufzentrums WESTside ist eine Arbeitsgemeinschaft der Firmen Rhomberg/Strabag (Bregenz/Wien) und Frutiger/Bauengineering (Thun) bestimmt worden.

Gemäss Referenz der Alphabeton AG, welche Hochleistungsbeton-Stützen lieferte:

  • Bauherr: Neue Brünnen AG, c/o Migros Aare
  • Totalunternehmer: ARGE TU WESTside = Rhomberg Bau AG und Strabag AG
  • Generalunternehmer: ARGE GU WESTside = Bauengineering.com und Frutiger AG

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Bodenplatten genauso mies wie Fassade

Unsere Bodenplatten auf Balkon und Terrasse weisen an verschiedenen Stellen lange (quer über die gesamte Bodenplatte), fette, weisse und äusserst störende Striche auf:

Priora Priora

  • Der Bau wird offiziell im Oktober 2008 abgenommen.
  • Herr Rolf Morger begutachtet bei uns im Juni 2009 die Mängel, u.a. notiert er sich auch die Bodenplatten. Er verspricht den Mangel beheben zu lassen da er glaubt es handle sich um Malspuren. Er meldet sich danach jedoch nicht, veranlasst keine Arbeiten, beantwortet E-Mails nicht, ignoriert Mängelrügen, geht in die Ferien und behauptet noch die Eigentümer über seine Abwesenheit informiert zu haben…
  • Herr Franz Gilli übernimmt die Mängel-(Nicht)Behebung und begutachtet unsere Mängel inkl. den Bodenplatten im August 2009. Auch er verspricht den Mangel beheben zu lassen. Er wolle eine Reinigungsfirma aufbieten.
  • Am Mängeltag am 22.10.2009 geht die Reinigungsfirma vergessen und nach unserem Nachhaken, bittet Franz Gilli den Maler die Spuren zu beseitigen. Der Maler hat anscheinend jedoch mehr Ahnung vom Bau als die Leute des Generalunternehmers und sieht gleich, dass die Striche Produktionsfehler sind.
  • Herr Antal Fekete übernimmt die Mängel-(Nicht)Behebung und begutachtet unsere Mängel inkl. den Bodenplatten im November 2009. Herr Fekete redet viel und verspricht einiges. Geschehen tut nichts.
  • Herr Antal Fekete begutachtet im Rahmen der unprofessionell und unkonventionell durchgeführten sogenannten “Zwei-Jahres-Garantieabnahme” wiederholt die Mängel inkl. den Bodenplatten im September 2010.
  • Nach vielem Nachfragen meint Herr Fekete, dass der Hersteller den Austausch ablehne. Einen gewissen Anteil an fehlerhaften Platten seien normal und müssten toleriert werden.

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Lamellenstoren-Hohlräume als tickende Zeitbombe

Auf der Top-Ten-Liste der gravierendsten Mängel erreichen sie Platz 7: Die Hohlräume bei den Lamellenstoren.

Diese müssen unbedingt verkleidet werden. Momentan ist offen Styropor sichtbar. Die ganze Konstruktion ist nicht luftdicht und Insekten werden die Teile beschädigen. Gemäss Schenker Storen entspricht die vorhandene Konstruktion nicht der Norm.

Hier sehen sie zwei Bilder von unten nach oben fotografiert vor unserer EG-Eckwohnung:

Priora Priora

Der Freelancer Antal Fekete von der AFeBa GmbH (“AntalFeketeBasel”) bestätigte, dass die Bauengineering diesbezüglich nichts unternehmen wolle. Eine Begründung gab es nicht.
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Erneut grosser Wasserschaden

Der bisher grösste Wasserschaden trat anfangs 2011 auf.

Am 1. Januar 2011 staute sich zum ersten Mal vor der Garageneinfahrt das Wasser und lief nicht mehr ab. Ende Januar musste dann die Firma Notter das Wasser abpumpen. Seitdem muss permanent eine fixe Tauchpumpe diese Aufgabe übernehmen.

Priora

Anscheinend dringt Wasser in den Keller, bzw. in die Luftschutzräume und überflutete dadurch die Fluchtröhren. In der Kanalisation entstanden Druckrisse.

Auf dem Bild ist zu erkennen wie stark trotz Tauchpumpe die Kanalisation manchmal unter Wasser steht. Die weissen Spuren sind Kalk-Ablagerungen:

Priora

Nicht ohne Grund sind die Wasserschäden der Überbauung auf der Top-Ten-Liste der gravierendsten Mängel.

Leider stehen mir die genauen Gründe dieses grossen Wasserschadens nicht zur Verfügung. Falls der Hang drückt, wäre dies ein massives Problem und ein erheblicher Pfusch.
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Geräuschkulisse

Dass die Wohnungen geringhörig sind, habe ich bereits geschrieben. Uns störte jedoch noch ein anderes Problem.

Uns geht es ähnlich wie diesem Paar, schauen Sie ab Minute 12 und 28 Sekunden:

www.videoportal.sf.tv/video?id=51cea023-4069-4562-a054-7e31f8082b4d

Priora

So schlimm wie im Sketch ist es bei uns natürlich nicht und das Problem sind auch nicht zu dünne Wände. Aber zwischen Toilettentüren und Boden besteht ein Abstand von 1.5cm! Damit ist klar, dass einiges zu hören ist. Gemäss Bauengineering ist dies in der Norm und wir sind gezwungen uns zu überlegen, ob wir “Türplaneten” montieren lassen wollen.
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Wasserschäden um Liftkerne

Am 21.8.2009 schreibt die Bauengineering (siehe PDF):

Der heutige Zustand des betroffenen Bauteils ist trocken und stabil. Seit Monaten fliesst kein Wasser, resp. es kommt keine Feuchtigkeit mehr zum Vorschein. Der zuständige Bauphysiker hat die Situation nochmals überprüft. Die Detaillösung wurde korrekt geplant und erstellt. Die Erklärung liegt bei der Restfeuchtigkeit im Betonbauteil, also in der Betondecke. Die Feuchtigkeit konnte nur über die schwächste Stelle, die Anschlussfuge der Dämmung, entweichen. Dies erklärt auch, warum nicht alle Treppenhäuser betroffen waren. In der Zwischenzeit ist die Feuchtigkeit an diesen  Stellen über die Sommermonate entwichen. Die Dämmungen werden nun wieder instand gestellt. Anhand dieser Erkenntnis kann ausgesagt werden, dass hier kein Baumangel vorliegt.

Sieht so eine mängelfreie Decke mit einer korrekt instand gestellten Dämmung, die nie wieder feucht wurde aus? Die Aufnahmen stammen vom 17.3.2011:

Mängelbehebung der Priora bzw. Bauengineering Mängelbehebung der Priora bzw. Bauengineering Mängelbehebung der Priora bzw. Bauengineering

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Geht der Nachbar aufs WC, rattert die Spüle durchs ganze Haus

Bei jedem Toilettengang der Nachbarn werden wir unfreiwillig informiert. Betätigt der Nachbar oben an uns die Toilettenspülung, rattert das Wasser durchs ganze Haus wie in einem 40er-Jahre Bau.

Gemäss SIA-Norm 118 wäre der Generalunternehmer, bzw. der Bauherr verpflichtet uns zu beweisen, dass es sich um keinen Mangel handelt (siehe dazu auch hier), doch weder Priora (ex Bauengineering), noch Panorama Bau GmbH reagierten je auf eine der mehreren Mängelrügen.

Auf diesem Video ist zu hören wie das Wasser durch die Rohre rattert. In diesem Fall betätigten wir in unserer Maisonette-Wohnung bei geschlossener Türe die Toilettenspülung im oberen Stock. Auf dem Video ist bei Sekunde 9 zu hören wie im unteren Stock danach das Wasser durch die Rohre rattert (Lautstärke aufdrehen, Mikrofon der Kompaktkamera ist nicht der Hit). Wenn Nachbarn weiter oben spülen, ist der Lärm jedoch etwa zehn Mal so laut. Die Lautstärke auf diesem Video ist also absolut harmlos im Vergleich dazu wenn Nachbarn oben an uns spülen.

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Schallisolation massiv mangelhaft

Die Wohnungen unserer Überbauung verfügen eigentlich über schwimmende Unterlagsböden, das heisst der Parkett berührt die Wand an den Rändern nicht. Dadurch wird der Schall der Tritte nicht über die Mauern in andere Wohnungen übertragen.

Bei uns ist diese Trittschallisolation leider mangelhaft. Wir hören unsere Nachbarn immer durch die Wohnung laufen. Auch als die Wohnung über uns noch frei war, hörten wir sogar die Nachbarn über der leer stehenden Wohnung herumlaufen.

Es ist jedoch nicht nur die Trittschallisolation mangelhaft – es gibt ein generelles Problem der Schallisolation. So hörten wir auch den TV der Nachbarn über der leer stehenden Wohnung. Heute hören wir neben Tritten und Staubsaugen auch Wasserablaufgeräusche.

Gemäss SIA-Norm 118 wäre der Generalunternehmer, bzw. der Bauherr verpflichtet uns zu beweisen, dass es sich um keinen Mangel handelt (siehe dazu auch hier), doch weder Priora (ex Bauengineering), noch Panorama Bau GmbH reagierten je auf eine der mehreren Mängelrügen.

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Ständiges lautes Klappern des Bad-Lüfters bei Wind

Wenn man ständig in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wird, ist mehr als mühsam. Schuld daran ist der Ventilator im Bad, bzw. dessen Konstruktion. Kaum windet es draussen ein wenig, ist ein lautes Klappern zu hören. Dies betrifft natürlich nicht nur unsere Wohnung.

Wie die “Chronik der falschen Versprechungen” zeigt, behauptete die Bauengineering, dass das Problem am 26.3.2010 behoben worden sei. Leider ändert sich überhaupt nichts und die Bauengineering unternahm seither auch nichts mehr, obwohl der Mangel wiederholt gerügt wurde.

Hier hört man wie bei Wind (auch wenn er nicht allzu stark bläst) den Bad-Ventilator, der durch Getrommel jeden in den Wahnsinn treibt (Lautstärke aufdrehen, Mikrofon der Kompaktkamera ist nicht der Hit):

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Der Dampfabzug macht Lärm – bei jeder Gelegenheit

Unser Dampfabzug (und natürlich nicht nur der von uns) sorgt immer wieder für Lärm. Bei Regen hämmert er, wenn die Nachbarn kochen rauscht er, bei Wind klappert er und manchmal dröhnt er irgendwie…

Wie die “Chronik der falschen Versprechungen” zeigt, behauptete die Bauengineering, dass das Problem am 9.6.2009 behoben worden sei. Leider ändert sich überhaupt nichts und die Bauengineering unternahm seither auch nichts mehr, obwohl der Mangel wiederholt gerügt wurde.

Bei diesen beiden Videos hört man das Rauschen weil die Nachbarn kochen (Lautstärke aufdrehen, Mikrofon der Kompaktkamera ist nicht der Hit):

Hier hört man das Klappern auf Grund des Regens, der auf das Dach fällt (Lautstärke aufdrehen, Mikrofon der Kompaktkamera ist nicht der Hit):


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Wasser dringt durch die Decke und die Bauengineering reagiert nicht

In der Überbauung traten schon mehrere Wasserschäden auf. Bei verschiedenen Nachbarn trat Wasser durch die Decke oder lief von der Terrasse in die gute Stube.

Für unsere Wohnung beauftragten wir zur Begutachtung einen Bauexperten. Dieser sah gleich, dass unser Balkon über zu wenig Gefälle verfügt. Dies stützte unsere Beobachtung, dass das Abflussrohr auch nach mehreren trockenen Tagen immer noch tropfte. Dieses Problem des ständigen Tropfens diskutierten wir bereits Ende November 2009 mit Antal Fekete, ohne dass dieser etwas unternahm.

Ende August 2010 informierten wir Antal Fekete explizit über das fehlende Gefälle des Balkons.

Am 29.9.2010 begutachtete Antal Fekete das Problem nochmals und dabei stellten wir einen gerade neu aufgetretenen Wasserschaden fest (Spuren zeigten, dass bereits während der Bauphase ein Wasserschaden auftrat, der jedoch wieder austrocknete). Wir erwarteten nun eigentlich ein rasches Einschreiten, denn die undichte Stelle befand sich über einer Holzkonstruktion, die wahrscheinlich Schaden nehmen würde.

Die Zeit verging und wir hörten nichts mehr. Am 12.11.2010 begutachtete endlich ein Herr der verantwortlichen Firma Notter den Mangel. Leider geschah wieder nichts, bis die Herren ohne unsere Erlaubnis am 22.11.2010 plötzlich per Leiter auf unseren Balkon gelangten (ohne uns vorher zu informieren, zu läuten oder anzurufen, siehe auch hier).

Am 9.12.2010 hiess es dann, dass es jetzt zu kalt sei etwas zu unternehmen. Wenn man genug lange wartet wird es immer irgendwann mal kalt…

Nun ist Ende März 2011 und es ist immer noch nichts geschehen.

Hier einige Bilder dazu:

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Wohnungstüren: 9. Akt

Wir haben am 17. Februar 2011 endlich wieder einmal einen BOWAG-Handwerker im Hause und erst noch einen neuen, der einen kompetenten Eindruck vermittelt.

Wir sind froh, dass dieser kommt, denn seit ein paar Wochen können wir die Schlafzimmertüre nicht mehr schliessen. Der neue BOWAG-Handwerker kann nun diese Innentüre so herrichten, dass sie wieder benutzbar ist (sie war falsch, bzw. sehr schräg montiert) und sogar die Kellertüre so einstellen, dass sie nicht mehr zuknallt. Wenige Monate zuvor hatte Antal Fekete uns berichtet, dass sie leider nicht besser eingestellt werden könne. Nun war es anscheinend nach über einem Jahr der Reklamation doch noch möglich.

Der fähige BOWAG-Handwerker kann aber leider unsere Haustüre nicht herrichten. Er sagt, dass er seinen Chef vorbeischicken müsse. Nachdem dieser sich nicht meldet, rufen wir selber an. Uns wird versprochen zurückzurufen. Geschehen tut nichts und auch beim zweiten Versuch geschieht wieder nichts.

Beim dritten Mal klappts dann und am 16. März 2011 besucht der Chef der Firma BOWAG unsere Türe. Diagnose: Der Zylinder ist zu kurz (bestellt und montiert durch Antal Fekete von der Priora, bzw. Bauengineering) und die Abdeckplatte ist defekt.

Wir haben seit dem Einzug vor fast zwei Jahren immer noch keine anständige und korrekt montierte Aussentüre. Die Bauengineering kümmert sich natürlich nicht darum, sondern wir hängen immer selber am Telefon und müssen bei der BOWAG nachhaken.

Zylinder zu kurz:

Priora

Abdeckplatte defekt:

Priora
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Vielleicht die hässlichste Fassade der Schweiz

Auf der Top-Ten-Liste der gravierendsten Mängel steht sie auf Platz zwei: Die Fassade.

Abgesehen davon, dass die Fassade nach dem Bau nicht heruntergewaschen wurde wie normalerweise üblich, sind an der Aussenfassade Plastikteile ersichtlich (dürfte nicht sein) und rostendes Eisen tritt hervor. Das Eisen müsste freigelegt, rostbehandelt und dann neu zugespachtelt werden, eine aufwendige und teure Sache. Der Mangel besteht seit Bau, also seit über zwei Jahren und die Bauengineering hat sich noch nie darum gekümmert. Hier eine kleine Auswahl an Bildern:

  

Und hier noch ein Beispiel eines nur ungenügend verarbeiteten Kantenabschlusses. Die Kante ist nur notdürftig mit Klebeband (?!?) abgedeckt. Darunter befindet sich ein Hohlraum in den Wasser läuft. Solche Stellen finden sich überall in der Überbauung.

Priora Priora

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Welcome , May 20, 2012